Angst vor Kahlschlag in der Autoindustrie – 175.000 Beschäftigte schlagen Alarm
Wirtschaft
Vor Werkstoren und auf Betriebsgeländen protestieren Beschäftigte gegen Stellenabbau und Verlagerungen. Baden-Württembergs Ministerpräsident warnt vor falschen Hoffnungen.
In ganz Deutschland protestierten am Montag Beschäftigte aus der Autoindustrie gegen Jobabbau und Sparmaßnahmen.
(Foto: Hendrik Schmidt/dpa)
Zehntausende Beschäftigte von Mercedes-Benz, Bosch, Porsche, Audi, Mahle und vielen weiteren Unternehmen der Autoindustrie haben am Montag gegen Sparprogramme, Stellenabbau und Verlagerungspläne protestiert. Allein in Baden-Württemberg beteiligten sich nach Angaben der IG Metall rund 48.000 Mitarbeiter an den Aktionen.
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