45 Minuten lang ohne Hände am Steuer – Wie gut ist der „Autopilot“ von Tesla?

Wirtschaft

Tesla hofft auf den Durchbruch in Europa mit dem Full-Self-Drive. Noch ist das Assistenzsystem nicht zugelassen. Eine Mitfahrt in der Nähe von Stuttgart gibt aber Aufschluss.

Veronika Kanzler und Klaus Köster aus dem Auto-Team im selbstfahrenden Tesla.

Veronika Kanzler und Klaus Köster aus dem Auto-Team im selbstfahrenden Tesla.

(Foto: red/kan)

45 Minuten Fahrt – und das Lenkrad wird nur einmal berührt. Nein, das ist keine Ausfahrt mit einem selbstfahrenden Auto in Los Angeles oder Peking – sondern in Weinstadt im Rems-Murr-Kreis. Hier, wie derzeit in mehreren deutschen Städten, lädt Tesla ein, sich selbst ein Bild vom selbstfahrenden Assistenzsystem Full-Self-Driving (FSD) zu machen.

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