2030-Ausbauziel für Offshore-Windkraft wird wohl verfehlt
Wirtschaft
Es geht um Windräder in der Nord- und Ostsee. Verbände fürchteten, dass die Regierung das nächste Ausbauziel verspätet erreichen wird. Deutschlands zentrale maritime Behörde sieht das ähnlich.
Die Windräder in der Nord- und Ostsee weisen inzwischen eine Leistung von 10,2 Gigawatt auf. (Archivbild)
(Foto: Kurt Desplenter/BELGA/dpa)
Hamburg/Rostock - Die Bundesregierung wird das 2030-Ausbauziel für die Windkraft in der Nord- und Ostsee voraussichtlich verfehlen. Diese Einschätzung gab Deutschlands zentrale maritime Behörde ab, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit Sitz in Hamburg und Rostock.
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