„Aktueller geht es ja kaum!“
Wiernsheim
Der Schauspieler und Synchronsprecher Michael Baral, der in Pinache aufgewachsen ist und dort inzwischen wieder lebt, spricht über sein Engagement bei der High-End-Krimiserie „Babylon Berlin“, die mit der nun veröffentlichten fünften Staffel im Jahr 1933 fulminant endet.
Gewohntes Terrain: Michael Baral bei der Premiere im Berliner Zoo Palast (siehe auch Bild unten im Text). Fotos: privat/Archiv
Wiernsheim/Mühlacker. An diesem Samstag strahlt die ARD ab 20.15 Uhr die ersten Folgen der fünften Staffel von „Babylon Berlin“ aus. Die Serie behandelt in der ersten Staffel das Großstadttreiben in den späten 1920er-Jahren und verfolgt den Werdegang von Kommissar Gereon Rath, der inmitten von politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen das kriminelle Milieu bekämpft. Daneben steht die Stenotypistin Charlotte Ritter im Mittelpunkt der Handlung, die Rath bei seinen Ermittlungen unterstützt und mehr als eine Assistentin wird. Als inhaltliche Ausgangsbasis dient den Regisseuren Tom Tykwer, Achim von Borries und Hendrik Handloegten die Gereon-Raht-Reihe von Volker Kutscher, wobei sie bei der Umsetzung des historischen Krimistoffs auch Drama- und Thriller-Elemente einfließen lassen.
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