Neubauten für Flüchtlinge gelten als „alternativlos“

Vaihingen/Enz

In Vaihingen entstehen in Modulbauweise zwei Gebäude mit insgesamt 161 Plätzen. Stadt hat bislang zu viele Interimslösungen.

Analog zur Stadt Mühlacker braucht auch die Nachbarstadt Vaihingen mehr Platz für Flüchtlinge und Obdachlose: Bis im Mai 2026 sollen die beiden Gebäude am Ende der Hauffstraße/Steinhaldenweg fertig sein. Anfang November wurde mit dem Bau des ersten Hauses begonnen. Foto: Arning

Analog zur Stadt Mühlacker braucht auch die Nachbarstadt Vaihingen mehr Platz für Flüchtlinge und Obdachlose: Bis im Mai 2026 sollen die beiden Gebäude am Ende der Hauffstraße/Steinhaldenweg fertig sein. Anfang November wurde mit dem Bau des ersten Hauses begonnen. Foto: Arning

Vaihingen-Enz. Bis in den Abend hinein wird unter Flutlicht gearbeitet. Vier Kolonnen sind jeweils elf Stunden im Einsatz. Am Ende der Vaihinger Hauffstraße entstehen derzeit zwei Gebäude als Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft für insgesamt 161 Personen. „Wir liegen im Zeitplan“, verkündet Bauleiter Siemen Schmolla von der Fertigbaufirma Büdenbender aus Netphen-Hainchen im Kreis Siegen-Wittgenstein, die die Gebäude schlüsselfertig erstellt und derzeit Sattelschlepper um Sattelschlepper auf die Reise nach Vaihingen schickt. Die Stadt muss am Ende noch Spinde, Betten und Stühle liefern. Bis Mitte/Ende Mai 2026 sollen die beiden Häuser bezugsfertig sein.

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