Mangolds musikalischer Mankell-Krimi

Vaihingen/Enz

Der langjährige Leiter des Illinger Kirchenchors hat einen Schatz nach Noten gehoben. Seinem Einsatz ist es zu verdanken, dass Werke für Orgel zu vier Händen eines Verwandten des schwedischen Schriftstellers Mankell jetzt gedruckt vorliegen.

Siegfried Mangold und das Werk, das nur dank seiner Fleißarbeit erscheinen konnte. Fotos: Stahlfeld

Siegfried Mangold und das Werk, das nur dank seiner Fleißarbeit erscheinen konnte. Fotos: Stahlfeld

Vaihingen-Gündelbach. Fällt der Name Mankell, dann denken Krimi-Fans unweigerlich an den schwedischen Schriftsteller Henning Mankell und dessen Kommissar Wallander, der schon so manchen schwierigen Fall löste. Auf Spurensuche ganz anderer Art begab sich Siegfried Mangold, ein Liebhaber unbekannter Musik. Seine Fährte führte ihn direkt zu einem Verwandten des Erfolgsautors: Gustav Adolf Mankell komponierte im 19. Jahrhundert vierhändige Orgelstücke. Einige sind jetzt dank des Einsatzes des Gündelbachers in einer Erstausgabe erschienen.

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