Ensinger engagiert sich in Malawi und vor der Haustür

Vaihingen/Enz

Der Mineralwasserhersteller aus Vaihingen-Ensingen betreibt aktiven Klimaschutz und arbeitet klimaneutral: Damit leistet er auch einen Beitrag zur Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.

Ensinger engagiert sich in Malawi für sauberes Trinkwasser.  Foto: privat

Ensinger engagiert sich in Malawi für sauberes Trinkwasser. Foto: privat

Vaihingen/Mühlacker. Bis auf sieben Prozent konnte der Mineralwasserhersteller Ensinger in den vergangenen Jahren seine Treibhaus-Gas-Emissionen reduzieren. Durch die Unterstützung eines Projekts in Afrika wird der verbliebene Ausstoß kompensiert: Das Unternehmen aus Vaihingen-Ensingen engagiert sich in der Instandsetzung von Trinkwasserbrunnen in Malawi. Außerdem sorgt Ensinger dafür, dass Menschen vor Ort geschult werden, um die Trinkwasserbrunnen selbst am Laufen halten zu können. „Das überwiegend ländlich geprägte Malawi gehört zu den am wenigsten entwickelten Ländern auf der Erde und vielerorts mangelt es auch an der grundlegendsten Infrastruktur“, erläutert der Ensinger Marketing-Chef Stefan Schurr. Die Projektregionen, für die sich Ensinger starkmacht, sind Dowa und Kasungu. Rund die Hälfte der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, weil rund ein Drittel der Brunnenanlagen nicht nutzbar sind. Das sorge für prekäre Lebensbedingungen, fasst Schurr zusammen. Entsprechend wichtig sei der Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wenn ausreichend Trinkwasser ohne Abkochen verwendet werden kann, wird zudem eine Menge Feuerholz eingespart. Das wiederum vermeidet die Freisetzung von CO2 und trägt dazu bei, die Schadstoffbelastungen in den Hütten der Bewohner zu senken.

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