Wuthering Heights: Was zur Hölle geht eigentlich ab?
Unterhaltung
Emily Brontës Roman ist ein schonungsloses Protokoll aus Hass, Machtspielen und emotionaler Verwüstung. Zum Kinostart von Emerald Fennells „Wuthering Heights“ zeigt ein Social-Media-Thread, warum Leser seit Generationen verstört zurückbleiben.
Emerald Fennells Neuverfilmung von "Sturmhöhe" dürfte ähnlich provozieren wie ihre vorherigen Filme.
(Foto: IMAGO / Landmark Media)
Kaum ein Roman wird so hartnäckig missverstanden wie „Wuthering Heights“ – auf Deutsch meist brav als „Sturmhöhe“ verkauft. In vielen Köpfen ist das Buch bis heute eine große, düstere Liebesgeschichte. Leidenschaftlich, tragisch, irgendwie romantisch. Problem: Das stimmt schlicht nicht.
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