Missbrauch, Gewalt, Drogen: Høiby vor Gericht unter Druck
Unterhaltung
Einer der größten Skandale Norwegens wird in Oslo verhandelt. Dem Sohn der Kronprinzessin wird Vergewaltigung vorgeworfen. Vor Gericht wirkt er immer nervöser. Auch ein mutmaßliches Opfer sagt aus.
Marius Borg Høiby (29) wird unter anderem vorgeworfen, eine Frau vergewaltigt zu haben, während sie sich wegen Schlafes oder Rausches nicht zur Wehr setzen konnte.
(Foto: Ane Hem/NTB Scanpix Pool/AP/dpa)
Oslo - Zum Start der Verhandlung am Morgen wirkt Marius Borg Høiby gefasst. Leise, aber mit fester Stimme antwortet er auf die Frage, ob er die Strafschuld wegen Vergewaltigung annimmt: "Nein." Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit trägt Brille und einen dunklen Pullover. Immer wieder spielt der 29-Jährige mit einer Kette, die er in den Händen hält.
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