Synchronsprecher sorgen sich wegen KI um ihre Rechte
Unterhaltung
Die deutschen Synchronstimmen von Jennifer Lopez bis Tom Cruise im KI-Streit: Die Künstler warnen vor Datenmissbrauch und fordern Schutz vor der digitalen Kopie ihrer Arbeit.
Arbeit im Synchronstudio. (Archivbild)
(Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa)
München - Namhafte deutsche Synchronstimmen von Hollywoodstars haben bei einem Treffen in München vor der Bedrohung ihrer Branche durch Künstliche Intelligenz (KI) gewarnt. Der Protest der Synchronsprecherinnen und Sprecher richtet sich vor allem gegen Vertragsklauseln bei Streamingproduktionen, unter anderem des Anbieters Netflix. Nach Angaben des Verbands Deutscher Sprecher:innen (VDS) ermöglichen es diese, bereits aufgenommene Stimmen zum Training von KI-Systemen zu nutzen. Viele Künstler würden diese Regelungen ablehnen und Verträge nicht unterschreiben. In der Folge gerieten erste Synchronproduktionen ins Stocken.
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