Stetig weniger neue Asylsuchende in Sachsen-Anhalt

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Die Zahl der Asylsuchenden in Sachsen-Anhalt ist im ersten Quartal um rund 32 Prozent gesunken. Zugleich forciert das Land freiwillige Ausreisen.

In Sachsen-Anhalt kommen immer weniger Asylsuchende an. (Archivbild)

In Sachsen-Anhalt kommen immer weniger Asylsuchende an. (Archivbild)

(Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa)

Magdeburg (dpa/sa) - Die Zahl der Asylsuchenden in Sachsen-Anhalt geht weiter deutlich zurück. In den ersten drei Monaten dieses Jahres waren es 551 Schutzsuchende nach 808 im Vorjahreszeitraum, wie das Innenministerium in Magdeburg mitteilte. Das entsprach einem Rückgang um rund 32 Prozent. Hauptherkunftsländer der Asylsuchenden waren den Angaben zufolge Afghanistan (114), die Türkei (45), Syrien (41), Indien (39) und Niger (39). Im ersten Quartal des Vorjahres waren die Syrer noch die größte Gruppe gewesen mit 223 Personen. 

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