Sarah Engels: ESC falsche Bühne für politische Konflikte
Unterhaltung
Einige Länder boykottieren den ESC in diesem Jahr. Deutschlands Starterin Sarah Engels warnt aber vor einer Politisierung des Musikwettbewerbs - für sie stehe das Verbindende im Vordergrund.
Für Sarah Engels ist der ESC ein Ort der Musik und der Leidenschaft. (Archivfoto)
(Foto: Carsten Koall/dpa)
Berlin/Köln - Deutschlands ESC-Teilnehmerin Sarah Engels (33) sieht den Eurovision Song Contest nicht als geeigneten Ort für harte politische Auseinandersetzungen. "Auf der Welt passieren aktuell schlimme Dinge. Davor darf man auf keinen Fall die Augen verschließen", sagte die Sängerin der Deutschen Presse-Agentur. "Aber ich bin fest davon überzeugt, dass der Eurovision Song Contest die falsche Bühne ist, um tiefe politische Konflikte auszutragen."
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