Häme für Mariah Carey: Das sagen die Olympia-Macher
Unterhaltung
Hat Mariah Carey bei der Eröffnungsfeier der Winterspiele gar nicht live gesungen? Die Olympia-Organisatoren halten die Kritik an der Popdiva für unberechtigt.
Sorgte für Aufsehen in Mailand: US-Popdiva Mariah Carey.
(Foto: Peter Kneffel/dpa-POOL/dpa)
Mailand - Die Häme für Mariah Careys Auftritt bei der Eröffnungsfeier in Mailand sorgt bei den Olympia-Machern für Unverständnis. Im Netz hatten Zuschauer der Auftakt-Zeremonie der Winterspiele nach Careys Interpretation des Klassikers "Nel blu, dipinto di blu" über den Einsatz eines Teleprompters mit der Lautschrift des Liedtextes gespottet. Zudem wurde gemutmaßt, die US-Popdiva habe gar nicht live gesungen, stattdessen sei ihr Gesang vom Band gekommen. "Mariah Careys Auftritt war außergewöhnlich, sie hat einen magischen Moment erschaffen", sagte Maria Laura Iascone, Zeremonienmeisterin der italienischen Olympia-Organisatoren, zu der Kritik.
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