Ein Mann, der keiner ist: Sandra Hüller brilliert in "Rose"

Unterhaltung

In «Rose» spielt Sandra Hüller eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann ausgibt, um zu überleben. Es geht um die Frage: Wie viel Freiheit steckt in der Hose?

Sandra Hüller gewann bei der Berlinale einen Silbernen Bären. (Archivbild)

Sandra Hüller gewann bei der Berlinale einen Silbernen Bären. (Archivbild)

(Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)

Berlin - Die Wange und der Mundwinkel sind tief vernarbt, der Blick fast schon grimmig, der Gang breit. Als ein Soldat nach dem Dreißigjährigen Krieg in einem abgelegenen Dorf auftaucht, ahnt die Gemeinschaft zunächst nicht, wer er in Wirklichkeit ist. Eine Frau, die sich als Mann ausgibt, um zu überleben. Davon erzählt einnehmend das Drama "Rose" mit Schauspielerin Sandra Hüller. 

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