Neue Energie für das Land

Sternenfels

Sternenfelser Gespräche: Der Vorstandsvorsitzende der EnBW, Dr. Frank Mastiaux, schildert den Wandel des Energiekonzerns zu einem – in mehrfacher Hinsicht – nachhaltigen Unternehmen und umreißt, was es aus Sicht eines Energieversorgers braucht, um die Klimaschutzziele zu erreichen.

Hochkarätiger Gast der „Sternenfelser Gespräche“, die gemeinsam von der Gemeinde Sternenfels und dem Mühlacker Tagblatt veranstaltet werden, ist Dr. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerts EnBW. Fotos: Fotomoment

Hochkarätiger Gast der „Sternenfelser Gespräche“, die gemeinsam von der Gemeinde Sternenfels und dem Mühlacker Tagblatt veranstaltet werden, ist Dr. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerts EnBW. Fotos: Fotomoment

Sternenfels-Diefenbach. In wohltuender Offenheit zeichnet der oberste Chef von knapp 25000 Beschäftigten in seinem Vortrag in Diefenbach das Bild eines satten Riesen, der 2011 durch den (endgültigen) Beschluss zum Atomausstieg im Zeichen von Fukushima unsanft aus seiner Komfortzone gerissen wurde. In der hatte es sich das Unternehmen, das 1997 aus der Fusion der Energieversorgung Schwaben (EVS) und der Badenwerke hervorgegangen war, dank eines simplen Geschäftsmodells mit der Lizenz zum Gelddrucken bequem gemacht. Habe doch, sagt Mastiaux, über Jahrzehnte hinweg die einzige Aufgabe darin bestanden, in einem Oligopol mit wenigen maßgeblichen Lieferanten den Energiehunger eines Landes mit boomender Wirtschaft zu stillen.

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