Nach der Akutbehandlung in guten Händen

Sternenfels

Das Kurz- und Übergangspflegeheim des Sozialwerks Bethesda wird das erste seiner Art der Region sein. Nach siebenmonatiger Bauzeit haben die Verantwortlichen nun Richtfest gefeiert. Ab 2023 sollen hier direkt neben dem Mühlacker Krankenhaus 48 Patienten versorgt werden.

Die Festgesellschaft als coronagemäßes Aufgebot beim Richtfest am neben dem Mühlacker Krankenhaus entstehenden Neubau für Übergangspflege des Sozialwerks Bethesda, unter anderem mit Bürgermeister Winfried Abicht (3.v.li.), daneben (v.li.) die künftige Hausleiterin Ute Jakobsen, Bethesda-Chef Peter Mayer, Architekt Joachim Theilmann. Foto: Wewoda

Die Festgesellschaft als coronagemäßes Aufgebot beim Richtfest am neben dem Mühlacker Krankenhaus entstehenden Neubau für Übergangspflege des Sozialwerks Bethesda, unter anderem mit Bürgermeister Winfried Abicht (3.v.li.), daneben (v.li.) die künftige Hausleiterin Ute Jakobsen, Bethesda-Chef Peter Mayer, Architekt Joachim Theilmann. Foto: Wewoda

Mühlacker. „Wir können ein Richtfest vor dem Zeitplan feiern. In etwas mehr als einem Jahr wollen wir das Projekt fertigstellen“, kündigte Bethesda-Vorstandvorsitzender Peter Mayer beim Richtfest am neuen Kurz- und Übergangspflegeheim seines Sozialwerks an. Anfang 2023 soll der Neubau dann 48 Patienten wohnortnah Platz bieten. „Wir haben einen erheblichen Bedarf von Menschen, die sich akut im Krankenhaus aufgehalten haben, weil sie zum Beispiel einen Schlaganfall hatten oder gestürzt sind, und dann im Anschluss nicht mehr direkt nach Hause können.“

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