Lichtblicke in Wüstenzeiten

Sternenfels

Die Corona-Krise hat freischaffende Musiker in besonderem Maße getroffen. Barbara Noeldeke aus Diefenbach schildert ihre Sicht der Dinge. Die Cellistin beschreibt, was ihr Sorgen bereitet, aber auch, was ihr Hoffnung gibt.

Barbara Noeldeke, Cellistin aus Diefenbach.

Barbara Noeldeke, Cellistin aus Diefenbach.

Sternenfels-Diefenbach. Ein Jahr ist es her, da verlief das Leben noch in normalen Bahnen, und auch die Diefenbacher Cellistin Barbara Noeldeke war fest eingebettet in ihren beruflichen Alltag. Eng verbunden mit der kirchenmusikalischen Arbeit in Pforzheim, wirkte sie im Rahmen der Gedenkveranstaltungen zum 23. Februar an der Aufführung des Requiems mit. Bis heute klingen Teile des Texts in ihr nach, wenn er auch nun in einem neuen Licht gedeutet werden könnte: „Wie liegt die Stadt so wüst...“

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen