„Es ist das Normalste auf der Welt“

Sternenfels

Bürgermeisterin Antonia Walch erwartet Nachwuchs: „Ich bin schwanger und nicht krank“, betont sie mit Blick auf die verbleibenden Wochen bis zum Mutterschutz, die sie voller Tatkraft für Sternenfels und Diefenbach verbringen möchte.

Das Treppensteigen strengt zwar schon an, dennoch will Bürgermeisterin Antonia Walch bis zum Mutterschutz ab Mitte Januar weiter im Beruf Vollgas geben. Foto: Deeg

Das Treppensteigen strengt zwar schon an, dennoch will Bürgermeisterin Antonia Walch bis zum Mutterschutz ab Mitte Januar weiter im Beruf Vollgas geben. Foto: Deeg

Sternenfels. „Dem Kleinen geht es gut“, sagt Antonia Walch und meint damit ihr ungeborenes Kind. Die Sternenfelser Bürgermeisterin und ihr Mann David Walch erwarten Ende Februar ihr erstes Kind. Mitte Januar beginnt ihr Mutterschutz. Läuft alles wie geplant, will die Rathauschefin voraussichtlich ab Anfang Mai wieder beruflich durchstarten. Bis dahin wird einmal mehr Klaus Riekert als Bürgermeisterstellvertreter das Ruder in der Hand haben, unterstützt von Michael Schlotterbeck als zweitem ehrenamtlichen Vertreter. „Herr Riekert hat sich aufrichtig und ehrlich für mich gefreut“, berichtet Antonia Walch erleichtert, „er hat gesagt, dass das eine Vertretung sei, die er sehr gerne übernehme.“

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