Die große Feier bleibt aus

Sternenfels

Wegen der Pandemie gab es nach Antonia Walchs Sieg bei der Sternenfelser Bürgermeisterwahl nur einen Sekt-Umtrunk. Ehe sie nun die Stelle als Rathauschefin antritt, will sie ihre Aufgaben im Hauptamt abschließen. Gemeinderäte sichern ihr Rückendeckung zu.

Klaus Riekert taucht am Sonntag unter dem Absperrband im Komm-In durch, um gegen 19.40 Uhr die Entscheidung zu verkünden, dass Antonia Walch (re.) Bürgermeisterin wird..Foto: Fotomoment

Klaus Riekert taucht am Sonntag unter dem Absperrband im Komm-In durch, um gegen 19.40 Uhr die Entscheidung zu verkünden, dass Antonia Walch (re.) Bürgermeisterin wird..Foto: Fotomoment

Sternenfels. Es war ein langes und banges Warten für Kandidatin Antonia Walch, bis der ehrenamtliche Bürgermeister-Stellvertreter von Sternenfels, Klaus Riekert, am Sonntagabend das Wahlergebnis verkündete. Als dann klar war, dass Walch die neue Rathauschefin der Strombergkommune wird, fiel alle Last von ihr ab und sie begann zu strahlen. Der Berufswunsch, den sie nach eigenen Angaben schon während ihres Studiums an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl entwickelt hatte, war in diesem Moment in Erfüllung gegangen – und das mit erst 28 Jahren. So kommt es nicht überraschend, dass es am Sonntagabend auch noch eine kleine Feier gab. „Wir haben etwas Sekt getrunken mit den Mitarbeitern und den Wahlhelfern und angestoßen“, berichtete die Gewinnerin, die am Montagvormittag schon wieder im Rathaus zu erreichen war – wobei sie bedauerte, dass wegen der Folgen der Corona-Pandemie kein größeres Fest möglich war. „Ich bin mir aber sicher, dass es in den nächsten acht Jahren noch viele Gelegenheiten für das Feiern geben wird.“

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