Bunte Vielfalt in familiärer Atmosphäre

Sternenfels

Sternenfels (vh). Die Michaelskirche war am Samstag um 16 Uhr äußerst gut besucht. Dort fand die offizielle Eröffnung des Sternenfelser Weihnachtsmarkts statt, die von einem Bläserensemble des Musikvereins Freudenstein, dem Grundschulchor und dem Chor der Kita Kraichquelle bereichert wurde. Für Antonia Walch war es die erste Weihnachtsmarkteröffnung als Sternenfelser Bürgermeisterin. „Eine familiäre Atmosphäre“ solle der Markt, der zuletzt Corona-bedingt ausgefallen war, ausstrahlen, sagte sie.

Eröffnung in der Michaelskirche. Foto: Fotomoment

Eröffnung in der Michaelskirche. Foto: Fotomoment

Selina und Julian Heuer waren aus Celle nach Sternenfels gekommen. Das Ehepaar aus Niedersachsen machte mit Tochter Isabelle Denise einen Familienbesuch. Den Weihnachtsmarkt ließen sie sich nicht entgehen. Julian Heuer stellte fest, dass die Preise wesentlich günstiger seien als beim Weihnachtsmarkt in Celle. Dort koste ein Glühwein fünf bis sechs Euro. In Sternenfels gab es ihn für drei Euro. „Die Leute sind freundlich und nett“, stellte Selina Heuer fest. An den Dialekt müsse sie sich allerdings noch gewöhnen. Sie genieße die landschaftlich reizvolle Umgebung mit den vielen Weinbergen. Das sei ganz anders als das „flache Land“ rund um Celle. „Wenn wir Besuch kriegen, sehen wir den schon aus fünf Kilometern Entfernung“, scherzte ihr Mann. Die Familie konnte sich an 29 von Vereinen, Institutionen und privaten Anbietern aufgebauten Ständen umschauen. Es gab Glühwein, warmes Essen und viele handgemachte Weihnachtsartikel. Im Rathaus waren bei der zweitägigen Veranstaltung neun Kunsthandwerker zu finden.

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