Wieder kein Titel – weil es an Führungskräften fehlt

Sport

Die Stuttgarter Volleyballerinnen scheitern auch an sich selbst – Trainer Konstantin Bitter steht aus Sicht unseres Autors Jochen Klingovsky vor einer schwierigen Aufgabe.

Bitteres Ende der Saison: Kapitänin Antonia Stautz und die Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart.

Bitteres Ende der Saison: Kapitänin Antonia Stautz und die Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart.

(Foto: Imago/Eibner)

Was für eine Enttäuschung! Was für ein Frust! Volleyball-Bundesligist Allianz MTV Stuttgart hat in dieser Saison nicht nur einen Titel leichtfertig verspielt, sondern gleich zwei. Im Pokalfinale führte das Team gegen den VfB Suhl im Tiebreak mit 13:11 – und verlor. In der Play-off-Halbfinalserie folgte nun das schnelle Aus gegen den Dresdner SC, weil die Stuttgarterinnen im ersten Duell drei Matchbälle vergeben hatten und letztlich in beiden Tiebreaks unterlagen. Die Folgen sind gravierend: wieder kein Finale um die Meisterschaft, wieder kein Ticket für die Champions League, wieder kein Supercup im Oktober. Und erneut die Frage: Was fehlt, um Titel nicht nur holen zu können, sondern es dann auch tatsächlich zu schaffen?

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