Wie der Iran-Krieg die Sportwelt trifft

Sport

Absagen, Asyl, Angst: Wie alle gesellschaftspolitischen Krisen haben auch die kriegerischen Auseinandersetzungen in Nahost Auswirkungen auf den Sport. Auch auf die Fußball-WM im Sommer?

Für die iranischen Spielerinnen war der Asien Cup in Australien nach dem Ausbruch des Krieges schwierig. (Archivbild)

Für die iranischen Spielerinnen war der Asien Cup in Australien nach dem Ausbruch des Krieges schwierig. (Archivbild)

(Foto: Dave Hunt/AAP/dpa)

Berlin - Der Krieg kennt keine Superstars. Auch die Fußball-Ausnahmekönner Lionel Messi und Cristiano Ronaldo sind von den Auswirkungen des Iran-Kriegs betroffen, genau wie viele andere Athleten. Im Iran steht der Sport angesichts der Angriffe durch die USA und Israel komplett still, und die iranischen Vergeltungsaktionen mit Raketen und Drohnen sorgen im Nahen Osten für Chaos. Wettkämpfe werden abgesagt oder stehen auf der Kippe, Sportler stranden oder flüchten auf abenteuerliche Weise - und auf die Fußball-WM im kommenden Sommer fällt schon jetzt ein großer Schatten.

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