Wellinger kann Winterspiele – auch in Predazzo?
Sport
Der Olympiasieger von 2018 erlebt bislang eine enttäuschende Saison, befindet sich aber im Aufwind – und könnte nun bei den Spielen im Norden Italiens Historisches schaffen.
Olympia-Optimismus: Andreas Wellinger.
(Foto: Imago/Eibner)
Die bitteren Tränen, die Nika Prevc im Auslauf der Normalschanze von Predazzo vergoss, waren vielsagend. Denn am Samstagabend ist ja nicht nur der Traum der 20-jährigen Doppel-Weltmeisterin geplatzt, gleich zum Auftakt Olympia-Gold zu holen. Zudem zeigten die Enttäuschung der haushohen Favoritin und der Sieg der Norwegerin Anna Odine Ström, dass die Familie Prevc im Val di Fiemme nicht unschlagbar ist. Dies nahm auch Andreas Wellinger interessiert zur Kenntnis.
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