Gold-Mangel: Forster rettet deutschem Para-Team die Bilanz

Sport

Am Ende der Winter-Paralympics gibt es nur zweimal Gold für das deutsche Team, das reicht nicht einmal für die Top 10. Die Bilanz fällt trotzdem positiv aus. Kann der Verband den Abwärtstrend stoppen?

Das deutsche Team feiert in Tesero mehrere Medaillen. (Archivbild)

Das deutsche Team feiert in Tesero mehrere Medaillen. (Archivbild)

(Foto: Martin Schutt/dpa)

Cortina d'Ampezzo/Tesero - Die Top 10 verpasst, aber eine noch schlimmere Paralympics-Bilanz verhindert: Anna-Lena Forster hat mit ihren beiden Goldmedaillen das deutsche Team im klassischen Medaillenspiegel der Winterspiele in Italien vor einem noch tieferen Absturz bewahrt. Durch die Erfolge der 30 Jahre alten alpinen Monoskifahrerin belegte der Deutsche Behindertensportverband (DBS) zumindest Rang elf in der Nationenwertung. Dies ist die schlechteste Platzierung in 50 Jahren bei paralympischen Winterspiele, nachdem es vor vier Jahren in Peking noch zum 7. Platz gereicht hatte.

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