TVB Stuttgart schließt erste internationale Vereinskooperation

Sport

Der TVB Stuttgart kooperiert ab sofort mit dem HSC Wels. Durch die Zusammenarbeit soll jungen Spielern aus Österreich der Sprung in den deutschen Spitzenhandball erleichtert werden.

Auf eine gute Kooperation: (v. li.) Manuel Arzt (Vorstandsmitglied HSC Wels), Stefan Mayrhofer (Vorstandsmitglied HSC), Gerhard Kroiß (Vizebürgermeister Stadt Wels), Philip Pauer (Präsident HSC), Dominik Maric (Obmann HSC), Jürgen Schweikardt (Geschäftsführer TVB Stuttgart), Gerald Gabl (Vizepräsident des OÖHV).

Auf eine gute Kooperation: (v. li.) Manuel Arzt (Vorstandsmitglied HSC Wels), Stefan Mayrhofer (Vorstandsmitglied HSC), Gerhard Kroiß (Vizebürgermeister Stadt Wels), Philip Pauer (Präsident HSC), Dominik Maric (Obmann HSC), Jürgen Schweikardt (Geschäftsführer TVB Stuttgart), Gerald Gabl (Vizepräsident des OÖHV).

(Foto: HSC Wels)

Für den TVB Stuttgart geht es in der Handball-Bundesliga erst am 29. März (16.30 Uhr/Porsche-Arena) mit dem Heimspiel gegen den TBV Lemgo Lippe weiter. Außerhalb des Feldes tut sich dennoch etwas: Zusammen mit dem österreichischen Handball-Zweitligisten HSC Wels hat sich der TVB auf eine strategische Zusammenarbeit verständigt. Ziel der Partnerschaft ist es, dass die Wild Boys den HSC Wels in seiner weiteren Professionalisierung unterstützen. Gleichzeitig soll jungen Spielern aus ganz Österreich der Sprung in den deutschen Spitzenhandball erleichtert werden. Zuletzt hat der österreichische Nationalspieler Jakob Nigg (22) beim TVB eine sehr gute Entwicklung genommen. Der gebürtige Wiener war vor der Saison vom Handballclub Fivers Margareten nach Stuttgart gekommen.

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