So bitter verliert Allianz MTV Stuttgart das Pokalfinale

Sport

Nach zwei klar verlorenen Sätzen kämpfen sich die Stuttgarter Volleyballerinnen gegen den VfB Suhl zurück, führen im Tie-Break 13:11 – und schenken das Momentum noch her.

Mikala Mogensen, Pia Kästner, Pauline Martin: Die Enttäuschung bei den Stuttgarter Volleyballerinnen war nach dem verlorenen Pokalendspiel riesig.

Mikala Mogensen, Pia Kästner, Pauline Martin: Die Enttäuschung bei den Stuttgarter Volleyballerinnen war nach dem verlorenen Pokalendspiel riesig.

(Foto: Baumann/Julia Rahn)

Volleyball ist nicht zuletzt deshalb so attraktiv, weil das Momentum jederzeit kippen kann. Manchmal auch mehrfach innerhalb eines Spiels – wie im Pokalfinale zwischen Allianz MTV Stuttgart und dem VfB Suhl. Der Bundesliga-Spitzenreiter aus Stuttgart erwischte einen katastrophalen Start, lag schnell mit 0:2 Sätzen zurück, gewann aber die beiden nächsten Durchgänge und führte im Tie-Break mit 13:11. Nur zwei Punkte fehlten noch zum Pokalgewinn, doch kurz darauf jubelte der VfB Suhl, der die letzten vier Zähler gemacht hatte, über den 3:2 (25:17, 25:18, 15:25, 23:25, 15:11)-Sieg. Nach dem auf beiden Seiten Tränen flossen.

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