Straßers Abrechnung mit Olympia in Bormio: "Für'n Arsch"

Sport

Linus Straßer hat beim olympischen Slalom keine Chance auf einen Podestplatz. Nach dem Rennen zieht er ein Resümee der Spiele - und findet kein gutes Haar an Olympia 2026.

Holte seine dritte Medaille bei den Spielen in Italien: Loic Meillard.

Holte seine dritte Medaille bei den Spielen in Italien: Loic Meillard.

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Bormio - Der neunte Platz im Slalom und das verpasste Happy End seiner Olympia-Karriere schienen Linus Straßer sportlich kaum zu interessieren. Der Routinier verließ noch während des finalen Torlaufs das Zielstadion und fällte ein vernichtendes Fazit über die Winterspiele in Mailand und Cortina mit ihrem Ski-Ableger in Bormio. "Es ist für'n Arsch. Sagen wir, wie es ist."

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen