Olympiasieger Langenhan – einst „Spaghetti-Arme“, jetzt Kraftprotz in Eiskanal

Sport

Der Rodler Max Langenhan hat am Tag nach seinem Olympiasieg über seine Karriere sinniert. Aus dem Kleinsten ist der größte Rodler von Cortina d’Ampezo geworden. Der noch was vorhat.

Max Langenhan beim Empfang im Deutschen Haus am Sonntagabend.

Max Langenhan beim Empfang im Deutschen Haus am Sonntagabend.

(Foto: picture alliance / picture alliance / Team D)

So ein Olympiasieg lindert ja jeden Schmerz – sollte man meinen. Ist aber offensichtlich nicht so. Denn auch am Tag nach seinem Triumph klagte Max Langenhan über die Probleme, die seine Goldfahrten im Eiskanal „Eugenio Monti“ in Cortina d’Ampezzo fast verhindert hätten. „Dem Nacken“, sagte der Rodler aus Friedrichsroda, „geht es nach dieser Nacht nicht besser.“

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