"Meilenstein" und "Bsssssss": Die Kamera-Drohnen bei Olympia
Sport
Mit spektakulären Bildern aus Italien wollen die Olympia-Macher die TV-Zuschauer fesseln. Wie funktionieren die Kamera-Drohnen? Und was sagen die Athleten zu ihren kleinen Verfolgern?
Drohne im Eiskanal: Bei diesen Winterspielen setzen die Verantwortlichen auf spektakuläre Bilder.
(Foto: Robert Michael/dpa)
Mailand - Mit 140 Stundenkilometern eine Abfahrtspiste hinunterrasen? Ähnlich schnell mit Rodel oder Bob durch den Eiskanal schießen? Hinter Snowboardern durch die Luft fliegen und deren waghalsige Tricks bewundern? Bei diesen Winterspielen bekommen Zuschauerinnen und Zuschauer auch daheim auf der gemütlichen Couch einen Eindruck von den teils spektakulären Auftritten der Athleten. Möglich machen das Drohnen-Kameras, die erstmals bei dem Mega-Event großflächig eingesetzt werden - und deren summende Rotorblätter schon jetzt für einen der prägenden Olympia-Sounds sorgen.
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