Letzte Gold-Chancen: Preuß hat noch eine Rechnung offen
Sport
Franziska Preuß startet in Antholz zum letzten Mal bei Olympia. Warum eine Einzelmedaille für die Erfolgsbiathletin besonders wäre – und Gold nicht alles bedeutet.
In Nove Mesto gab es für Preuß den einzigen Podestplatz in dieser Saison. (Archivbild)
(Foto: Petr David Josek/AP/dpa)
Antholz - Was Biathlon für sie ist, kann Franziska Preuß ganz einfach erklären. "Es kann ein richtiger cooler Sport sein, aber manchmal auch ein richtiges Arschloch", sagte Deutschlands Sportlerin des Jahres. Viele Medaillen und der Gesamtweltcupsieg als Krönung stehen für ihre guten Zeiten, unzählige gesundheitliche Rückschläge und bittere Momente für die schlechten. Ein letztes Mal geht die 31-Jährige aus Ruhpolding nun bei den Olympischen Winterspielen in Antholz auf die Jagd nach Edelmetall, ehe die letzte Skijägerin einer ganz besonderen Generation nach der Saison ihre Karriere beendet.
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