Kopfüber ins Glück – deutschen Skeletonis fehlt nur der goldene Glanz
Sport
Sie wollten Gold, am Ende wurde es wieder Silber und Bronze. Die deutschen Skeletonis haben dennoch eine starke Bilanz – und richtig gute Geschichten.
Die deutschen Skeleton-Teams Christopher Grotheer/Jacqueline Pfeifer und Susanne Kreher/Axel Jungk (v. li.).
(Foto: Robert Michael/dpa)
Sie hatten gebannt auf den Bildschirm geblickt. Hatten gehofft, dass der Beste ihrer Zunft diesmal vielleicht doch nicht den Turbo zünden kann. Aber: Diese Hoffnung erfüllte ihnen Matt Weston nicht – und trotzdem wurde im deutschen Skeleton-Lager auch am Sonntagabend gejubelt. Über Platz zwei und drei im erstmals ausgetragenen Team-Wettbewerb bei den Winterspielen in Cortina d’Ampezzo.
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