Kampf um Kaderplätze beim SGV Heilbronn-Freiberg: Zettel in der Kabine klärt auf

Sport

Der SGV Heilbronn-Freiberg thront an der Spitze, doch Trainer Kushtrim Lushtaku warnt vor Überheblichkeit gegen das Schlusslicht. Warum er im Training gerade jetzt besonders hart durchgreift.

Torjäger Justin Steinkötter (rechts) und seine Kollegen hoffen auch gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz auf viele Jubelmomente.

Torjäger Justin Steinkötter (rechts) und seine Kollegen hoffen auch gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz auf viele Jubelmomente.

(Foto: Baumann)

Auf den ersten Blick scheinen die Rollen klar verteilt: Der SGV Heilbronn-Freiberg steht nach elf Spieltagen an der Spitze der Regionalliga Südwest, die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz reist mit erst sechs Zählern als Tabellenletzter ins Frankenstadion nach Heilbronn. Dennoch hat SGV-Coach Kushtrim Lushtaku schon die ganze Woche im Trainig die Sinne seiner Spieler geschärft. Es fallen Begriffe wie wenn es um die Einstimmung auf den vermeintlich deutlich schwächeren Gegner geht. „Wir werden die SG noch ernster nehemn, als die bisherigen Gegner“, sagt er.

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