Ist die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Gefahr?
Sport
Rund 100 Tage vor dem WM-Start wächst die Angst um die Sicherheit in Mexiko: Nach der Tötung von Drogenboss Nemesio Oseguera Cervantes ist in vielen Landesteilen eine massive Gewaltwelle ausgebrochen – mit unklaren Folgen für das Turnier.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 soll in Mexiko in Guadalajara, Mexiko City und Monterrey ausgetragen werden.
(Foto: picture alliance/dpa/ARD Das Erste | Marc Schueler)
Rund 100 Tage vor Beginn der Fußball-WM (11. Juni bis 19. Juli) wächst die Sorge um die Sicherheitslage in Mexiko. Auslöser der jüngsten Eskalation war die Tötung des berüchtigten Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes durch die Armee. In der Folge lösten mutmaßliche Bandenmitglieder in weiten Teilen des Landes eine Gewaltwelle aus. Was bedeutet das für die WM 2026?
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