Sportgericht bestätigt Ausschluss von Ukrainer bei Olympia
Sport
Der Fall des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch bewegt die olympische Welt. Der Internationale Sportgerichtshof gibt dem IOC in der Kontroverse um seinen Gedenk-Helm Recht.
Wladislaw Heraskewytsch glaubt nicht mehr an einen Olympia-Start.
(Foto: Peter Kneffel/dpa)
Mailand - In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen durch den Internationalen Sportgerichtshof Cas bestätigt worden. Die Ad-hoc-Kommission wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück. Dieser hatte Heraskewytsch wegen seines vom Internationalen Olympischen Komitees (IOC) verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg getöteten Sportkollegen disqualifiziert. Der Skeleton-Fahrer wird damit auch nicht nachträglich noch wieder zum Wettbewerb zugelassen.
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