Heftige Kritik am IOC – nicht nur von Nathalie Armbruster

Sport

Von wegen Gleichberechtigung! Bei den Winterspielen im Norden Italiens dürfen die Kombiniererinnen nicht starten – weshalb eine ganze Sportart um ihre Zukunft bangt.

Die Last wiegt schwer: Nathalie Armbruster muss bei den Olympischen Spielen zuschauen.

Die Last wiegt schwer: Nathalie Armbruster muss bei den Olympischen Spielen zuschauen.

(Foto: Imago/Funke Foto Services)

Je näher die Olympischen Winterspiele kamen, umso größer wurde bei Nathalie Armbruster (20) der Frust. Bis er sich kurz vor der Eröffnungsfeier am Freitagabend entlud. In deutlichen Worten kritisierte die Gesamtweltcup-Siegerin aus Freudenstadt das Internationale Olympische Komitee (IOC) – weil nicht nur sie zu Hause vor dem Fernseher sitzt, sondern alle Kombiniererinnen vom Ringe-Spektakel ausgeschlossen bleiben. Und eine ganze Sportart um ihre Zukunft bangt.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen