Große Enttäuschung – aber auch eine Kampfansage von Allianz MTV Stuttgart

Sport

Die Stuttgarter Volleyballerinnen können nach katastrophalem Start im Pokalfinale gegen den VfB Suhl das Momentum nicht nutzen. Nun zählt nur noch die Meisterschaft.

Traurige Verliererinnen von Allianz MTV Stuttgart nach der Siegerehrung (v. li.): Antonia Stautz, Eleanor Holthaus, Pia Kästner.

Traurige Verliererinnen von Allianz MTV Stuttgart nach der Siegerehrung (v. li.): Antonia Stautz, Eleanor Holthaus, Pia Kästner.

(Foto: Baumann/Julia Rahn)

Auch vier Stunden nach der Pleite im Pokalfinale war das Lächeln noch nicht zurückgekehrt. Die Augen der Stuttgarter Volleyballerinnen blickten ins Leere, als sie bei der Siegerehrung ein paar Meter neben dem Podest standen, auf dem die Konkurrentinnen vom VfB Suhl ihren Triumph feierten. Alle wollten diese wertlosen Silbermedaillen, die ihnen umgehängt worden waren, schnellstmöglich loswerden und nur noch weg – raus aus dem Fokus der Kameras und der Halle, in der sie diese schmerzhafte 2:3-Niederlage (17:25, 18:25, 25:15, 25:23, 13:15) kassiert hatten. „Der Frust“, sagte Pia Kästner, „ist schon sehr groß.“ Über das Ergebnis. Über die verspielte Chance. Aber auch über die eigene Leistung.

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