Gefühlskino und Theaterdonner: So waren die Winterspiele
Sport
Glückliche Gastgeber, viele deutsche Tränen und ein Hund auf Abwegen: Olympia in Italien hatte einiges zu bieten. Für das IOC könnte das Spektakel ein Nachspiel haben.
Olympia-Kehraus: Die Winterspiele verlassen Italiens Bühnen.
(Foto: Hendrik Schmidt/dpa)
Mailand - Nach gut zwei Wochen großer Gefühlsoper verlässt das Spektakel Winter-Olympia Italiens Bühnen. Für die bitteren Tränen war diesmal allzu oft das deutsche Team zuständig, die Geschichten strahlender Helden erzählten meist andere Nationen. Der Theaterdonner kam einmal mehr vom Internationalen Olympischen Komitee mit dem Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch. Als Sound dieser Winterspiele wird der 80er-Jahre-Ohrwurm "Sarà perché ti amo" von Ricchi e Poveri unvergessen bleiben: "Es wird sein, weil ich Dich liebe". Eine Bilanz der Winterspiele:
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