Enttäuschung als Ansporn – die Tränen weichen der Lust auf Gold
Sport
Gold im Monobob war zum Greifen nah – weil es am Ende Silber wurde, vergoss Laura Nolte bittere Tränen. Nun sind sie getrocknet. Und die 27-Jährige peilt im Zweier Platz eins an.
Laura Nolte konnte sich über ihre Silbermedaille zunächst nicht so richtig freuen.
(Foto: Robert Michael/dpa)
Am Morgen danach waren die Tränen endlich getrocknet. „Mir geht es“, sagte Laura Nolte, zwar müde, aber mit einem Lächeln im Gesicht, „heute schon besser mit der Medaille.“ Und alle, die nicht so ganz genau verfolgt hatten, was am Sonntag und Montag im Eiskanal von Cortina d’Ampezzo genau passiert war, hätten sich nun ein wenig wundern können.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen