Druck als Privileg – Mikaela Shiffrin will Nullnummer von Peking korrigieren
Sport
Sie hat 108 Weltcup-Rennen gewonnen und schon zweimal olympisches Gold. 2022 in Peking ging Mikaela Shiffrin aber unerklärlicherweise leer aus. Wie geht sie nun Cortina d’Ampezzo an?
Alpin-Star Mikaela Shiffrin kämpft in Cortina d’Ampezzo gleich um mehrere Medaillen.
(Foto: Michael Kappeler/dpa)
Zu Beginn ist es nur ein schüchternes „Hello“, das Mikaela Shiffrin über die Lippen kommt. Aber sie lächelt dabei – und macht schnell deutlich: Sie fühlt sich gut, sie fühlt sich wohl – und natürlich, sie freut sich darauf, in Cortina d’Ampezzo ihre bereits vierten Olympischen Spiele zu bestreiten. Und als sie später bei diesem ersten öffentlichen Auftritt in den Dolomiten dieser Tage nach hinten über ihre rechte Schulter schaut, liefert sie auch noch eine nette Portion Selbstironie.
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