Die vielen vierten Plätze „schmerzen ungemein“
Sport
Mit der Zahl der gewonnenen Medaillen sind die Verantwortlichen des deutschen Olympia-Teams zufrieden, mit dessen Auftreten auch – nur die knapp verpassten Medaillen tun weh.
Ein gefragter Mann: Olaf Tabor, der Leistungssport-Vorstand im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).
(Foto: IMAGO/Eibner)
Wer eine schonungslose Aufarbeitung der Leistungen deutscher Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Winterspielen erwartet hatte, war bei dieser Veranstaltung falsch. Überraschend kam das nicht, denn Thomas Weikert, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), und sein Leistungssport-Vorstand Olaf Tabor, der „Chef de Mission“ des Team D, sind natürlich vor allem eines: Lobbyisten in eigener Sache.
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