Die WTG Heckengäu muss sich im Topduell mächtig strecken
Sport
Beim letzten Heimwettkampf empfangen die Drittliga-Turner am Samstag den Liga-Primus TG Allgäu. Die WTG kämpft um die Süd-Meisterschaft und die Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation in Liga zwei.
Das Pauschenpferd gehört zu den Stärken der Riege der WTG Heckengäu: Team-Kapitän Philipp Lutz
(Foto: IMAGO/Eibner)
Für die Drittliga-Turner der WTG Heckengäu steht am Samstag (16 Uhr) der letzte Heimwettkampf in Renningen an – und der hat es in sich: Es ist das Spitzenduell Erster gegen Zweiten, wenn die TG Allgäu in der Stadionsporthalle antritt, beide Riegen sind nach fünf Wettkampftagen unbesiegt und der Sieger darf sich mit dem Titel Südmeister Liga drei schmücken. „Ich würde sagen“, meist Philipp Lutz, der Kapitän der WTG, „die TG Allgäu geht als Favorit ins Kräftemessen. Aber das ist für uns eher ein Vorteil, weil es Druck von uns nimmt.“
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