Die Überraschung war greifbar

Sport

Nach einer 2:0-Satzführung verlieren Stuttgarts Volleyballerinnen auch das Rückspiel gegen Galatasaray Istanbul und scheiden im CEV-Pokal aus.

Enttäuscht über das Aus im Europapokal: die Stuttgarterinnen um Pia Kästner (rechts)

Enttäuscht über das Aus im Europapokal: die Stuttgarterinnen um Pia Kästner (rechts)

(Foto: Baumann)

Die Hypothek aus dem Hinspiel mit der 1:3-Niederlage war zu groß: Trotz einer starken Leistung und einer grandiosen Stimmung in der ausverkauften Scharrena ist die Zwischenrunde im CEV-Pokal die Endstation für die Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart gewesen. Der Bundesliga-Tabellenführer unterlag auch im Rückspiel dem türkischen Spitzenteam von Galatasaray Istanbul mit 2:3 (25:23, 25:23, 21:25, 23:25, 11:15), das damit ins Viertelfinale des zweithöchsten europäischen Wettbewerbs einzog. „Ich bin sehr zufrieden, wie wir aufgetreten sind. Aber natürlich wären wir gerne weitergekommen“, sagte Trainer Konstantin Bitter. Auch bei Kapitänin Antonia Stautz war die Gefühlslage gespalten: „Wir haben zwei Sätze überragend gespielt, dann hat Galatasaray eine Schippe draufgelegt und wir haben ein paar blöde Fehler zu viel gemacht.“

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