Die Box im Bob – wie bei Olympia Zeiten gemessen und Daten erhoben werden

Sport

Ohne Zeitmessung geht bei Olympischen Spielen nichts – aber: Die offiziellen „Timekeeper“ liefern weit mehr als Zeiten und Weiten. Und sie könnten manche Art der Bewertung verändern.

Die Kameras der Zeitnehmer liefern auch Daten für spannende Grafiken.

Die Kameras der Zeitnehmer liefern auch Daten für spannende Grafiken.

(Foto: Omega)

Dem deutschen Team wäre es wahrscheinlich gar nicht unrecht, wenn die Systeme der Zeit- und Weitenmessung bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo anfechtbar wären. Um 0,04 Sekunden verpasste Emma Aicher Gold in der Abfahrt, 0,05 fehlten ihr und Kira Weidle-Winkelmann auf Platz eins in der alpinen Team-Kombination. Philipp Raimund und Andreas Wellinger wurden 16 Zentimeter zum Verhängnis – die Skispringer wurden Vierte statt Dritte. Und im Eiskanal hätte Laura Nolte Gold gewonnen, wenn sie 0,04 Sekunden schneller gewesen wäre.

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