Der deutsche Sport lässt zu viele Chancen liegen
Sport
Auch die Winterspiele 2026 zeigen nach Meinung unseres Autors Jochen Klingovsky, dass Deutschland im Sport nicht mehr zu den Besten gehört. Eine Olympia-Bewerbung könnte helfen.
Die deutschen Biathleten schießen bei den Olympischen Spielen in Antholz zu viele Fahrkarten.
(Foto: IMAGO/Zoonar)
Es ist schon erstaunlich, welch ein Zerrbild durch den Blick auf den Medaillenspiegel entstehen kann. Die kritische Öffentlichkeit wertet das Abschneiden der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2026 wahlweise als Enttäuschung, Anhäufung von Pleiten, Pech und Pannen oder gleich als Debakel. Die Funktionäre des Team D sehen es völlig anders. Sie sprechen mit „Stolz und Respekt“ über die Leistung ihrer Athletinnen und Athleten. Und davon, dass 14 vierte Plätze zwar schmerzen, zugleich aber ein Beleg für „Weltklasse“ wären.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen