Der Fall Heraskewytsch – auf die Tränen folgt die Verantwortung der IOC-Chefin

Sport

Nach dem Ausschluss von Wladislaw Heraskewytsch liegt ein Scherbenhaufen vor allen an diesem Fall Beteiligten. Die neue IOC-Chefin muss Lösungen finden, fordert unser Autor Dirk Preiß.

Der Skeletoni Wladislaw Heraskewytsch – bei den Trainingsläufen in Cortina d’Ampezzo durfte er mit seinem Helm, der Kriegsopfern gedenkt, starten.

Der Skeletoni Wladislaw Heraskewytsch – bei den Trainingsläufen in Cortina d’Ampezzo durfte er mit seinem Helm, der Kriegsopfern gedenkt, starten.

(Foto: Robert Michael/dpa)

Nun haben auch die Winterspiele von Mailand und Cortina d’Ampezzo ihren (sport-)politischen Skandal. Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch wollte im Skeleton um eine Medaille kämpfen – dabei aber auch an im russischen Angriffskrieg gefallene ehemalige Kolleginnen und Kollegen aus dem Sport erinnern. Seinen Helm zieren Bilder von ihnen. Das kostete ihn sein Startrecht.

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