Dank "Mamma" Lollobrigida: Italien im frühen Olympia-Glück
Sport
Mit Italiens Ski-Assen war zu rechnen. Dass aber die Großnichte von Gina Lollobrigida auf dem Eis für goldene Olympia-Euphorie sorgt, überrascht. So soll es weitergehen für die verzückten Gastgeber.
Francesca Lollobrigida feiert mit ihrem kleinen Sohn Tommaso den Olympiasieg.
(Foto: Christophe Ena/AP/dpa)
Mailand - Zwei Medaillen schon im ersten Ski-Event, ein Sensations-Gold samt süßem Familien-Jubel und weiteres Edelmetall in Cortina, Livigno und Antholz: So hatten sich die Gastgeber den Auftakt ihrer großen Olympia-Party vorgestellt. "Mamma, was für ein Italien", schwärmte die "Gazzetta dello Sport" auf der Titelseite über einem Foto von Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Francesca Lollobrigida, die Sohn Tommaso knuddelt und stolz die Medaille zeigt.
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