Dämpfer zum Start: Eishockey-Frauen verlieren gegen Schweden

Sport

Das Olympia-Ziel Halbfinale dürfte unrealistisch bleiben für die Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen. Zum Turnierstart verliert das DEB-Team klar gegen Schweden. Dabei ging es zunächst gut los.

Deutschland verliert das Auftaktspiel beim olympischen Eishockeyturnier der Frauen.

Deutschland verliert das Auftaktspiel beim olympischen Eishockeyturnier der Frauen.

(Foto: Petr David Josek/Pool AP/AP/dpa)

Mailand - Das Olympia-Comeback nach zwölf Jahren Abstinenz ist für die deutschen Eishockey-Frauen daneben gegangen. Am Tag vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele verlor das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod das erste Vorrundenspiel in Mailand mit 1:4 (1:1, 0:2, 0:1) gegen Schweden. "Das war das erste Spiel für jeden von uns hier. Es war sehr schnell und sehr körperlich", sagte MacLeod und stichelte gegen die Schiedsrichter: "Wir haben auch gesehen, was eine Strafe ist und was nicht. Das war für jeden eine großartige Lernerfahrung."

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