Cannavaro, Ronaldo, Champions-League-Sieger – viel Glamour in Gruppe K
Sport
Bei der Fußball-WM treten 48 Mannschaften an. Darunter sind Favoriten und Exoten, die in verschiedenen Gruppen direkt aufeinandertreffen. Dieses Mal: Portugal und Usbekistan.
Fabio Cannavaro im April bei einer Tour zur Präsentation des WM-Pokals. 2006 gewann der Italiener die Trophäe.
(Foto: IMAGO/ZUMA Press)
Blickt man alleine auf die Besetzung des Trainerpostens, liegt ein Rückschluss nahe: Dieser Neuling denkt groß. Niemand Geringerer als Fabio Cannavaro führt Usbekistan in die erste WM-Endrunde in der Geschichte des Landes – und der 52-Jährige weiß ja schließlich, wie man bei einer Weltmeisterschaft den ganz großen Wurf landet. 2006 gewann Cannavaro mit der italienischen Nationalelf den Titel im Berliner Olympiastadion gegen Frankreich, stand damals beim Turnier in Deutschland in sämtlichen sieben Spielen als Kapitän über die volle Distanz auf dem Platz und gewann in diesem Jahr auch noch die Wahl zum Fifa-Weltfußballer. Als erster und bis heute einziger Innenverteidiger.
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