Betrug mit Penis-Tricks? Sportchef sieht Handlungsbedarf
Sport
Berichte über Penis-Tricksereien sorgten beim Skispringen zuletzt für Wirbel. «Theoretisch gibt es die Möglichkeit zur Manipulation», sagt der deutsche Sportdirektor - und hat zwei Ideen.
DSV-Sportdirektor Horst Hüttel sieht nach Berichten um mögliche Manipulationsmethoden im Skispringen Handlungsbedarf. (Archivbild)
(Foto: Hendrik Schmidt/dpa)
Predazzo - Nach Berichten um Penis-Tricksereien für größere Weiten im Skispringen sieht Sportdirektor Horst Hüttel vom Deutschen Skiverband Handlungsbedarf. "Ich habe keine Hinweise, dass betrogen wurde. Ich sehe trotzdem Handlungsbedarf, um das Thema aus der Welt zu schaffen", sagte der 57-Jährige der Deutschen Presse-Agentur bei den Olympischen Winterspielen in Italien. "Zumindest theoretisch gibt es die Möglichkeit zur Manipulation."
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