Springerle backen wie die Uroma

Serie

Tipps gegen Trübsinn: Backen entspannt und macht Spaß, sagt Sabine Straub, die ein altes Familienrezept perfektioniert hat.

So soll das Gebäck aussehen: hell und mit detailliertem Motiv. Fotos: privat

So soll das Gebäck aussehen: hell und mit detailliertem Motiv. Fotos: privat

Mühlacker. Die Tage werden kälter, Weihnachten rückt immer näher. Für viele Leser hat damit auch das Weihnachtsbacken schon begonnen. Darunter ist Leserin Sabine Straub: „Meine absolute Spezialität sind die Original-Springerle nach einem ganz alten überlieferten Rezept von meiner Oma und Uroma.“ Das optische Ergebnis macht auf alle Fälle Eindruck; was den Geschmack des Anisgebäcks angeht, kann sich jeder selbst überzeugen. Um weihnachtliche Vorfreude in Corona-Zeiten weiterzugeben, stellt die Orgelbaumeisterin das traditionelle Rezept nämlich zur Verfügung und gibt Tipps, wie auch Anfänger ein gutes Ergebnis erzielen. Wer die Springerle noch rechtzeitig zu Weihnachten backen möchte, sollte sich sputen, da die Zubereitung – alles in allem – gut zwei Wochen dauern kann.

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